Sachversicherungen.
Die Verträge, die man erst im Schadenfall liest.

Worum es geht - Sachversicherungen wirken austauschbar, bis ein Schaden eintritt. Dann entscheiden Deckungssummen, Ausschlüsse und Obliegenheiten darüber, ob gezahlt wird. Der Beitragsunterschied zwischen einem guten und einem schlechten Tarif ist meist kleiner, als die meisten annehmen.
Privat - Die Privathaftpflicht ist die wichtigste Versicherung überhaupt und kostet am wenigsten. Ich achte auf ausreichende Deckungssummen, den Einschluss von Gefälligkeitsschäden und den Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit. Beim Wohngebäude ist die Frage nach Elementarschäden inzwischen keine Nebensache mehr.
Gewerblich - Für Betriebe geht es um Betriebshaftpflicht, Inhalt, Ertragsausfall und, je nach Tätigkeit, um Berufshaftpflicht oder Cyberdeckung. Häufig sind gewachsene Vertragslandschaften das eigentliche Problem: drei Verträge bei drei Versicherern, mit Lücken genau dazwischen.
Wie ich arbeite - Erst die Bestandsaufnahme, dann der Vergleich. Wenn ein bestehender Vertrag gut ist, bleibt er. Ich rate zu einem Wechsel, wenn es einen inhaltlichen Grund gibt, nicht weil ein neuer Abschluss ansteht.



